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Obstkonserven
Mendoza stellt u.a. Pfirsisch-, Birnen-,
Ananas-, Kirschen-, Aprikosen- und Fruchtsalatkonserven
her. Die nationale Produktion beträgt im Durchschnitt
60000 Tonnen Obstkonserven. 65% davon sind Pfirsische,
ein Sektor der in den letzten 15 Jahren 60% Wachstum
erwiesen hat.
Die wichtigsten Konsumenten sind
U.S.A., Deutschland, Spanien, Japan und Frankreich.
Diese Länder bedeuten 70% des gesamten Weltkonsums.
Argentinien besetzt den 9. Platz im Weltranking ,
mit einem pro Kopf Konsum von 18 Dosen von 850 gr
im Jahr. Die Pfirsischkonserven die meist gefragten
im Lande (73%), gefolgt von Fruchtsalat (13%). Der
Rest (14%) teilt sich auf in Birnen, Ananas, Kirschen,
Aprikosen und anderen Obstsorten.
Zu dieser Branche gehören
etwa 50 Unternehmen, auf die ersten fünf konzentrieren
sich 50% der Gesamtproduktion Argentiniens. Die Mehrheit
der grossen Firmen stellen - ausser Obstkonserven
– auch andere Produkte her, wie Derivate von
Tomaten, Marmeladen und Dosengemüse. Etwa 90%
der Herstellerfirmen befinden sich in Mendoza.
Gemüsekonserven
In der Provinz werden u.a. folgende eingemachte
Gemüse hergestellt: Gurken und Essigurken, Essig-Zwiebel,
Tomaten, Auberginen und anderes in Essig eingemachtes
Gemüse. Der Gartenbau stellt 11% der kultivierten
Fläche und 17% des Wertes der landwirtschaftlichen
Produktion dar.
Die sorgfältige Herstellung bestimmter Einmachgemüse
stellt durch den Mehrwert dieses Produktes eine neue
Produktionsalternative dar. So sind Tomaten in Wein,
geräucherte Auberginen und Zuchini, Chutneys,
Oliven- und Knoblauchpaste, Mischungen mit Trockenobst,
Mixed Pickles, etc. eine weitere Alternative für
die Vermarktung von Fertiggemüse. Die wichtigsten
Konsumenten von Lebensmitteln in Konserven sind die
USA, Deutschland, Spanien, Japan und Frankreich was
70% des gesamten Konsums auf der Welt repräsentiert:
Die Ausführungen von Konserven zeigen eine steigende
Tendenz in den letzten Jahren. Ungefähr die Hälfte
von dem Vertrieb im Ausland wird aus Mendoza organisiert.
Gourmet Nahrungsmittel.
Die Gourmetprodukte
sind Konserven mit einem hohen Mehrwert und unterscheiden
sich vom den anderen durch ihre gehobene Qualität
bezüglich Zutaten und Verpackung, ihre auf die
Spitzenqualität zurückzuführende hohen
Preise und durch ihre begrenzte Verfügbarkeit
oder die geringe Produktion mit dem Ziel, ein reduziertes
Publikum von Konsumenten zu erreichen.
Dieses Publikum zieht bestimmte Faktoren in Betracht
wie z.B. ein hervorrrangendes Aussehen (Etiketten,
Broschüre und Verpackung), eine begrenzte und
exklusive Produktion, eine persönliche Betreuung
mit Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse
und eine wichtige Relation zwischen Qualität
und Preis.
Die Firmen in Mendoza nehmen an verschiedenen Hilfs-
Förderungs- und Vermarktungsprogrammen teil,
um ihre Produkte auf dem Außenmarkt zu positionieren,
ihre Geschäfte zu expandieren, potenzielle Kunden
und internationale Qualitätsstandards zu erreichen.
Auf
Olivenanbau
Mendoza ist der erste Olivenproduzent
Argentiniens. Die kultivierte Fläche, sowohl
für Konserven als auch für Öl bedeutet
34% der nationalen Fläche. Die Olivenkultur in
Argentinien geht auf weit zurückliegende Zeiten
zurück und ist seit ihrem Ursprung ein Produkt
von grosser Bedeutung innerhalb der ökonomischen
Aktivität in Mendoza.
Die Derivate bei der Industrialisierung von Oliven
sind das Olivenöl und die Oliven in Konserven.
In Mendoza widmen sich 103 Firmen der Herstellung
von Olivenderivaten.
Circa 60% der angebauten Fläche
dienen der Kultur von Sorten, die sich für die
Zubereitung von Ollivenkonserven eignen, Grund dafür
ist der Nachfrage internationaler Exporteure. Dagegen
dienen 20% der Anbaufläche der Olivenölproduktion
. Die übrigen 16% ist mit Doppelzweck-Sorten
bepflanzt.
Die in der Provinz angepflanzten
Sorten sind: Arauco, Sevillana, Camomille, Aloreña
und Aslocano. Die grünen Oliven bedeuten fast
die Mehrheit , gefolgt von den schwarzen und, in geringerem
Umfang, den kalifornischen. Die für die Herstellung
von Olivenöl geeignetste Sorte ist Arbequin und
die für den Doppelzweck geeigneten sind Farga,
Empeltre und Frantoio.
Das Olivenöl ist eins der wichtigsten
Exportprodukten der Provinz. Der Ausfuhr von grünen
Oliven beträgt 39 Millionen Dollar und nimmt
den dritten Platz gleich nach dem rohen Knoblauch
und dem Traubensaft ein. Brasilien ist der wichtigste
Käufer von Olivenöl aus Mendoza; der zweite
Platz wird von Griechenland und den USA besetzt. Die
dem Wichtigkeitsrang als Abnehmer nach darauffolgende
Länder sind: Chile, Uruguay, Mexiko und Spanien.
Argentinien konnte im Laufe
der Zeit dank der Qualität seiner Produkte einen
nennenswerten Aufstieg in der Position bezüglich
internationaler Nachfrage erreichen. Die Herstelleungsstandorte
dieses Produkts werden in hohem Masse von Wissenschaftlichen
Entdeckungen begünstigt, die die verschiedenartigen
gesundheitsfördernden Eigenschaften des Olivenöls
hervorheben.
Olivenölarten, die in
Mendoza hergestellt werden
Kaltgepresstes Olivenöl:Extra,
Fine, Normal, Lampanten (nicht geeignet für Menschlichen
Konsum).
Raffiniertes Olivenöl: es ist
das Drucköl, das keinen perfekten Geschmack hat
und keinen hohen Säuregehalt (Max.3%)
Reines Olivenöl: ist eine Mischung
von kaltgepresstem Olivenöl und raffiniertem
Olivenöl, die ihm einen milderen Geschmack verleiht.
Raffinierter Oliventrester:: wird
durch Extraktion mittels erlaubter Lösungsmitteln
erhalten und wird neutralisiert, gebeicht, geruchlos
gemacht und ausmargarinisiert.
Oliventrester von Oliven für industrielle
Verwendung: wird durch Extraktion aus den
Oliventrestern die keinem Raffinationsprozess ausgesetzt
wurden erhalten. Er ist für den menschlichen
Konsum nicht zugelassen.
Auf
Trockenwaren,
getrocknete und entwässerte Produkte
Die Pflanzungen für trockene,
getrocknete und entwässerten Früchte werden
ebenso o wie die anderen Früchten mit reinem
Schmelzwasser aus den Anden bewässert. . Die
Böden von Mendoza – reich an Nährstoffen
– zusammen mit der Erfahrung und dem von den
Unternehmen dieses Sektors erreichten technischen
Stand, ergeben ein Produkt von internationaler Spitzenqualität,
die sich widerspiegelt in fertigen Früchten mit
höherem Zuckergehalt, einer Vielfalt an Grössen
und hervorragender Textur.
Die in der Provinz hergestellten
Trockenfrüchte sind: Aprikosen, Trauben, Pflaumen
mit und ohne Kerne, Mischungen, Birnen und Äpfel.
Trotzdem herrscht in Mendoza der Pflaumenanbau vor.
Im Suden befinden sich 69 % der angebauten Fläche.
Die Industrie für den Trocknungsprozess von Früchten
basiert herkömmlich auf der D'Agen Sorte. Diese
Sorte hat ihre flächenmässige Vorherrschaft
ihren günstigen Verarbeitungsmerkmalen zu verdanken.
In geringerem Umfang werden andere PflaumenSorten
wie President, Pond's, Sugar und Imperial angebaut
Die Pflaumen können weich mit Kern oder etkernt
präsentiert werden. Der Weichmachungsprozess
kann diskontinuerlich sein (Südhermisphäre)
oder kontinuerlich (Nordhermisphäre).
Der Ausfuhr von Fruchten der Provinz
Mendoza hat als Ziel die USA, Australien, Brasilien,
Chile, Paraguay, Italien, Spanien, Dominikanischen
Republik unter anderen Ländern.
Trockenobst ist besonders reich
an Nährstoffen, weil sich ihre Elemente beim
Trocknungsprozess stärkstens konzentrieren und
der Nahrungswert maximiert wird durch die Präsenz
von Proteinen, Vitaminen, Kohlehydrate, Mineralsalze
und Fasern.
Auf
Webseiten
zum Thema
www.idr.org.ar
www.inta.gov.ar
www.alimentacion-sana.com.ar
www.alimentosargentinos.gov.ar
www.infoagro.com/frutas/frutos_secos
www.nutriverde.com.ar/frutassecas
www.frutasecas.com
www.products.kompass.com
www.dusen.net/frutadesecada
Messen und internationalen
Veranstaltungen an denen ProMendoza teilnimmt.
Messe
Sial París
Messe
Sial Mercosur
Messe
Fancy Food
Messe
Biofach Deutschland
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